Transparenz und Plausibilitätscheck

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Stefan
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Transparenz und Plausibilitätscheck

Post by Stefan »

Helmut, ist es eigentlich schon verständlich, warum manche Personen so eine hohe Distanz haben? Du hattest vermutet, dass hier ein Problem liegen könnte.

Es ist ja schon länger angedacht, das Matching transparenter zu machen, bzw. Plausiblitätschecks durchzuführen. Ist dies durch die jetzige Umstellung schon geschehen?

Würde die Ähnlichkeit nach Bereichen wie an die Teilnehmer zurück gemeldet auch diesbezüglich ein Ansatzpunkt bilden?

Ich hatte auch mal vorgeschlagen, dass wir pro Skala (oder auch pro Item, wenn das aufgrund der bisherigen Programmierung einfacher wäre) einen ganz simplen Differenzwert berechen. Dies würde als Ähnlichkeit pro Skala zu verstehen sein. Dann die aufsummierten absoluten Berträge als Gesamtähnlichkeit. Dieses simple Vorgehen könnte als Vergleich für das jetzige Matching dienen. Es müssten ja zumindest keine stark abweichenden Ergebnisse zu erwarten sein.

Ich halte diesen Vergleich für wichtig und auch für so wichtig, dass wir dies aufgrund der anderen Aufgaben auch für Geld von Wladimir programmieren lassen könnten. Was denkt ihr?

STefan
Helmut
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Re: Transparenz und Plausibilitätscheck

Post by Helmut »

Stefan wrote:Helmut, ist es eigentlich schon verständlich, warum manche Personen so eine hohe Distanz haben? Du hattest vermutet, dass hier ein Problem liegen könnte.

Es ist ja schon länger angedacht, das Matching transparenter zu machen, bzw. Plausiblitätschecks durchzuführen. Ist dies durch die jetzige Umstellung schon geschehen?

Würde die Ähnlichkeit nach Bereichen wie an die Teilnehmer zurück gemeldet auch diesbezüglich ein Ansatzpunkt bilden?

Ich hatte auch mal vorgeschlagen, dass wir pro Skala (oder auch pro Item, wenn das aufgrund der bisherigen Programmierung einfacher wäre) einen ganz simplen Differenzwert berechen. Dies würde als Ähnlichkeit pro Skala zu verstehen sein. Dann die aufsummierten absoluten Berträge als Gesamtähnlichkeit. Dieses simple Vorgehen könnte als Vergleich für das jetzige Matching dienen. Es müssten ja zumindest keine stark abweichenden Ergebnisse zu erwarten sein.

Ich halte diesen Vergleich für wichtig und auch für so wichtig, dass wir dies aufgrund der anderen Aufgaben auch für Geld von Wladimir programmieren lassen könnten. Was denkt ihr?

STefan


Hallo Stefan,
die Grundlagen für eine höhere Transparenz des Matchings sind gelegt, sie müssen jetzt nur noch übersichtlich an die Oberfläche gebracht werden. Das ist halt noch Arbeit, aber es ist in absehbarer Zeit zu bewältigen.
Ich habe mir die Kandidaten mit den hohen Abweichungen mal angesehen und ich konnte keinen systematischen Fehler bei den Berechnungen feststellen. Sie haben halt so hohe Abweichungen - aus verschiedenen Gründen.
Im Grunde genommen ist es gar nicht so schwierig, die Abweichungen für die einzelnen Fragebögen anzuzeigen, nur bin ich gegenwärtig damit beschäftigt, das Payment auf Vordermann zu bringen und das scheint mir gegenwärtig wichtiger, weil die Sache mit den Mails bezüglich der Verlängerung doch noch Probleme aufwirft und diese jetzt doch bald rausmüssen. Ausserdem muss noch was bezüglich der Ratenzahlungen passieren.
Das Matching selbst ist momentan kein besonderer Krisenherd. Es ist sicherlich verbesserungswürdig und ich würde mich auch am liebsten voll darauf konzentrieren. Mir behagt vor allem die gegenwärtige "pragmatische" Lösung überhaupt nicht. Ausserdem habe ich durchaus ein brauchbares Konzept im Hinterkopf wie man eine vernünftige Begrenzung der Vorschläge pro Teilnehmer einbauen könnte. Nur ist das nicht trivial und ich brauchte Zeit es vernünftig auszuformulieren. Gegenwärtig gibt es aber andere Baustellen, die wichtiger sind.
Was den Plausicheck angeht, so scheint er mir nicht so trivial, wie vielleicht so angedacht, denn wir haben ja neben Fragen, die mit den Ausprägungen 1-5 zu beantworten sind, eben auch noch Multiplechoice Fragen und auch Dinge wie Alter und BMI, die in das Matching eingehen. Insgesamt liefert das Matching auch keine unsinnigen Resultate - und über die Teilnehmer mit durchgängig hohen Abstandswerten können wir dann sprechen, wenn wir die Ergebnisse übersichtlich an die Oberfläche gebracht. Denn vorher würde auch der Plausicheck nichts bringen. Wo man nichts sieht, kann man auch nichts checken.

Stefan, Du scheinst gegenwärtig etwas hochtourig zu laufen. Schalte mal etwas herunter - die Sachen brauchen so lange, wie sie halt brauchen. Und wenn eine Fehlersuche etwas länger dauert, dann ist das kein böser Wille des Suchenden sondern liegt in der Natur der Sache. Durch permanenten Druck und Ungeduld und dauerndes Nachfragen wird es nicht schneller fertig. Ich werde dann nur nervöser und alles geht eher langsamer.

Gruß Helmut
Stefan
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Post by Stefan »

Die Sau wird nicht fetter vom Wiegen :-)

Ich weiß schon, dass Sachen dauern. Ich sehe aber die Wichtigkeit der Rückmeldung an die Teilnehmenden, die Verbesserun die sich daraus ergibt. Dies könnte unseren Service verbessern.

Ich laufe schon etwas hochtourig. Aber neben, dass die Sachen so lange brauchen wie sie brauchen, gibt es auch die triviale Wahrheit, dass mache Sachen nur eine bestimmte Zeit brauchen dürfen, damit wir am Markt bestehen können (es wird aber sicherlich nicht an der Rückmeldung liegen, dass sehe ich schon).

Die anderen Sachen sind sicherlich wichtig und du machst ja auch viel. Nur sehe ich auch hier die Wichtigkeit der Rückmeldung. Ich stoße auch deshalb an, obwohl damit wir vielleicth auch darüber nachdenken, ob hier etwas an Wladimir abgegeben werden kann. Wir also von der Seite aus denken, was gut wäre und wie wir es schaffen können.

LG Stefan
Bertram
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Post by Bertram »

Hallo Stefan,

das ist wohl die hohe Kunst der Projektleitens, zu wissen, dass Dinge drigend gebraucht werden, einem Anfragen von Kunden im Nacken sitzen, und man trotzdem mit Geduld auf die technische Lösung wartet :wink:

Grüße, Bertram
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